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Das Helikon Offensichtlich handelt es sich dabei nicht um eine goldene Weinbergschnecke, sondern um ein Bass-Blech-Blas-Instrument (welch ein Stabreim...). Im Gegensatz zur Tuba, die nach oben zeigt, pustet das Dingsbums zur Seite raus. Der Grund für diese seltene Bauweise liegt vermutlich darin, dass Kronkorken, Schnitzel, Pommes, Kugelschreiber o.ä., die von angeheiterten Gästen in das Instrument geworfen werden, nicht so leicht darin liegen bleiben. Der Erfinder dieses Instrumentes muss über eine langjährige Bierzelterfahrung verfügen....zwoa, drei, gsuffa ! Helmut Teltscher, der Herrscher über das Helikon, ist auch schon viele Jahre bei TFJ. Seine Technik hat er beim Heeresblasorchester erhalten, wo er - statt im Schützengraben zu liegen oder Panzer abzuschmieren - auf dem Podium die Tuba blies. Das nützt uns jetzt gewaltig, denn er spielt das Helikon etwa wie eine Piccoloflöte, so leicht und locker. Weiter so, Helmut ! PS: Und was ist seine liebste Beschäftigung ? Na klar, Urlaub machen.....Pastis, Ricard
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