Die Band
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TANTE FRIEDA ist Mitglied  der

OLD JAZZ UNION Deutschland

Das erste Foto von “Tante Frieda” nach der Gründung 1968
(auf dem MGA Baujahr 1957 von Clemens Wittel)

...damals...

....was ist schuld daran, dass das Publikum jedesmal in großen Scharen kommt, wenn “Tante Friedas Jazzkränzchen” auftritt ? Dies fragte sich eine grosse Reutlinger Tageszeitung und bemerkte weiterhin an, “ zudem tanzt auch der OB Kalbfell ab und zu nach TANTE FRIEDAS Pfeife”, womit die beliebten Jazzbandbälle gemeint waren, die der Jazzclub IN DER MITTE bis weit in die 70er Jahre hinein regelmäßig veranstaltete. Gegründet worden war die Truppe im Jahre 1968 vom Trompeter Martin “Maarde” Klaus, und mit dabei war Jörg “Gilb” Merzenich Klarinette, Eberhard “Woody” Wurster Posaune (im ersten Vierteljahr war Alexander Katz der Posaunist, der musste dann jedoch zum Bund...), Clemens Wittel Piano, Norbert Vogt Banjo, Helmut “Basser” Franz Sousaphon und Jürgen Breidt Schlagzeug (alle im Bild nebenan). Bald kam ein zweites, wunderbares Kornett hinzu. Till Schierer brachte die Klänge von Bix Beiderbecke in die Band. Weniger erfolgreich war die Idee, mit Uli Klaus ein zweites Banjo in die Band aufzunehmen, denn nun mussten die Banjospieler den Spott ertragen, als Nähmaschinenduett Pfaff & Singer bezeichnet zu werden. Nicht zuletzt aus diesem Grund trennten sich bald darauf Bläser und Rhythmusgruppe und “Tante Frieda” hatte in den folgenden Jahren allerhand Besetzungswechsel zu verkraften. Das tat ihrer Beliebtheit jedoch keinen Abbruch. Wo die Band auftrat, war volles Haus. Eine Vielzahl von Auftritten im In- und Ausland in Jazzclubs, auf Jazz-Festivals aber auch bei Firmen oder großen Festivitäten jeglicher Art sorgten für einen hohen Bekanntheitsgrad der Truppe. Und das ist so geblieben....

...und heute...

... 40 Jahre später vertreten zwar nur noch der Pianist und Bandleader Clemens Wittel sowie Posaunist Woody Wurster die Gründungsmitglieder, aber “Tante Frieda” ist immer noch DIE Dixieland-Band im Kreis Reutlingen und mehr denn je weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. Kein Wunder, denn die Band präsentiert den traditionellen Oldtime-Jazz der Jahre 1910 bis 1940 immer voller “Feeling” und voll solistischer Ideen, verpackt in originelle Arrangements, mit Standards, aber auch mit wenig bekannten Titeln, z.B. von Fats Waller, Duke Ellington, W.C.Handy, Jelly Roll Morton, Louis Armstrong... und das in klassischer Dixielandbesetzung, inzwischen zwar nicht mehr mit Banjo, sondern mit Schlagzeug, aber das fetzt bekanntlich noch mehr...

                   Und das ist TANTE FRIEDAS JAZZKRÄNZCHEN heute:    

PETER FIETZ                        Trompete, Flöte
WOODY WURSTER              Posaune
WOLFGANG ALBRECHT    Klarinette, Altsax
CLEMENS WITTEL               Piano
HELMUT TELTSCHER         Helikon
IRIS OETTINGER                   Schlagzeug
         

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